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Das Urheberrecht ist nationales Recht. Obwohl es zahlreiche internationale Übereinkünfte gibt, ist die Geltung der gesetzlichen Regelungen auf das jeweilige Land beschränkt. Es gibt kein international anwendbares Urheberrecht – in Deutschland gilt ausschließlich deutsches Urheberrecht.

Internationale Rechtsgrundlagen des Urheberrechts

In den meisten Ländern der Erde wurden diese völkerrechtlichen Abkommen ratifiziert.

EU-Rechtsquellen

Die EU ist als Gemeinschaft der WIPO beigetreten und in dieser Funktion an den Verhandlungen der völkerrechtlichen Verträge beteiligt. Ist auf WIPO-Ebene eine Vereinbarung getroffen worden, erlässt die EU Richtlinien, die von den Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden müssen.

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten EU-Richtlinien im Bereich des Urheberrechts (in chronologischer Reihenfolge):

Ein Gemeinschaftsurheberrecht, das alle EU-Mitgliedstaaten bindet, ist für die Zukunft geplant. Bisher scheiterte eine Harmonisierung am unterschiedlichen Verständnis des Urheberrechts (angloamerikanisches copyright-System vs. kontinentaleuropäisches droit d’auteur-System).

Nationale Rechtsquellen

In Deutschland bildet das Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrecht (UrhG) die zentrale Rechtsgrundlage für das Urheberrecht.

Andere Länder:

  • USA: Copyright Act 1976 (17 USC)
  • UK: Copyright, Design and Patents Act 1988
  • Frankreich: Code de la propriété intellectuelle, Livre I (Intellectual Property Code, Book 1)

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